"Das Produzenten-Team von "Die another Day" setzt vor allem mit bombastischen Kulissen und aufwendigen Effekten auf die Action-Karte. Die klassische Figur des James Bond wird hier allerdings zunehmend auf einen Action-Helden reduziert, so dass nicht mehr viel dazu fehlt, James Bond zu einer beliebig austauschbaren Figur werden zu lassen." (areadvd.de)
"Vielleicht wäre etwas weniger, mehr gewesen, denn „Stirb an einem anderen Tag“ bietet zwar prächtiges Popcorn-Kino auf höchsten Niveau, leidet aber zuweilen am selbst auferlegten Gigantismus ... Dazu wird der typische Bond-Song-Stil durch hektisch-elektronisches Dancefloorgestampfe von Madonna, die auch eine kleine Nebenrolle spielt, ersetzt. Das ist gewöhnungsbedürftig und der Song zählt sicherlich zu den schlechteren der Reihe, aber im Kontext zu den Bildern passt es recht gut... Im Jahr 2002 zählt nur noch Entertainment. Die Stunts sind so rasant und spektakulär wie nie, doch auch hier wollen die Macher manchmal zu viel. Vieles ist einfach zu sehr over the top" (Filmstarts.de)
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